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020.



Herzen zerreißen wie Landschaften.
Man sieht nichts schlechtes in all dem Guten.
Und das Lächeln ist ein billiges Plagiat.
Jeder weiß Alles und Wahrheiten sind verschlossen hinter Türen.
Ein Geheimnis weiter in Richtung ehrlich sein.
Unruhige Nächte sind auch nur ein Kartenspiel der Zeit.
Ein Ass im Ärmel damit ich zumindestens dich nicht verlier.
Das Herz auf der Hand und Vertrauen in den Fingerspitzen.
Man muss sich aufgeben um alles zu bekommen.
Spielt Theater. Jeder Text auswenig gelernt.
Fade Schattenspiele und der Kasperle ist tot.
Ernst spielt sich auf und dann fällt auch schon das rot.
Der letzte Satz ergreift den Raum.
Und zufrieden ist man kaum.
Hat gelebt sein Lebenlang um nichts zu erleben
außer Halunken und Regen.
Eine Garage voller Träume die nicht warten,
und keine Hände können sie tragen.
Man ist zu wenig und hört zu viel.
Es braucht nur ein Atemzug um zu sagen
wie sehr ich dich vergessen will.
Denn so bin ich.
Zu wenig für dich und zu viel für mich.
Man kommt so weit wie die Füße einen Tragen.
Und ist man am Ende noch nicht da.
Sind es Räuberhauptmänner die dir die Nachmittage klauen um ein Lachen zu hören.

Man redet Stuss.
Man geht zu weit.
Denkt zu viel.
Ist für so weniges bereit.
Will leben.
Doch ohne Mut.
Will alles sein.
Doch ist man nur so klein mit Hut.
Man vergisst glücklich zu sein.
und wie es geht.
Missachtet Gewissen und Vernunft,
Geht zu spät schlafen mit leeren Gedanken.
Denn nur ein Status hält dich wach.


20.4.11 01:12


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